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USB Interface von Behringer


Hansi_D
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Hallo und guten Morgen,

ich habe mir das USB Interface von Behringer gekauft, den Guitarlink UCG102 und wollte damit direkt in Sam 11 aufnehmen, und ich dreh noch durch.

Also, Standalone kann ich spielen

In Sam tut sich nichts, entweder ich höre mein Schlagzeug, dann nimmt es keine Gitarre auf( Asio Treiber meiner M-Audio Karte)

Stelle ich in den Optionen auf Behringer Asio um, ändert sich nur der Ausgang. Ich kann dann aufnehmen höre aber nix, weder mein Schlagzeug noch das, was ich gerade aufnehme.

Ich habe jetz schon verschieden herumgespielt, den Monitoringregler verändert usw usw.

Weiss jemand, wie ich das Teil anschliessen kann und dann darüber direkt in Sam die Gitarre aufzunehmen,

Wäre toll,

Danke im Voraus!!

Hansi

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Hallo Tonuli,

Danke, net ganz. Was ich vermisse ist, dass ich das Behringerteil über ASIO als Eingang für Sam benutzen kann. Benutze ich das Behriger Asio höre ich nicht was ich spiele (die Pegel schlagen aus von zupfen des Jammerhakens) aber ich hör nix, weder die drums noch myself.

Ist mir schon klar, dass ich nur ein Asio benutzen kann, aber wie komm ich in Sam rein (ich muss dazu sagen, dass ich die letzten Jahre immer analog aufgenommen hab, also Verstärker DI in Mischpult in D80... anschließend mühseliges überspielen in Sam, dann dort weiter..)

Ich dachte es kannmir jemand einen Weg zeigen, wie ich die Gitarre direkt aufnehmen kann (über USB und dem Guitarlink), ok, die M-Audio ist nunmal keine hochprofessionelle Soundkarte mit 100 Eingängen, aber irgendwie muss es doch gehen?

Danke für eine Antwort

Grüßle

Hansi

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Bei meiner M-Audio Transit USB habe ich folgende Einstellungen:

http://www.picfront.de/d/7TgV

http://www.picfront.de/d/7TgW

http://www.picfront.de/d/7TgX

http://www.picfront.de/d/7TgY

Dabei muß die Wiedergabe auch über das Transit laufen, d.h. ich höre per Kopfhörer mit. Eine Wiedergabe über die interne Onboard-Soundkarte ist bei mir nicht möglich.

Gruß John

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Ich dachte es kannmir jemand einen Weg zeigen, wie ich die Gitarre direkt aufnehmen kann (über USB und dem Guitarlink), ok, die M-Audio ist nunmal keine hochprofessionelle Soundkarte mit 100 Eingängen, aber irgendwie muss es doch gehen?

Ohne jetzt ein B-Bashing vom Zaun zu brechen (bin langjähriger DDX-3216-Fan, via ADAT an Emu1212), denke ich, dass Du Dich für eine der beiden Geräte entscheiden solltest. Am stationären PC würde ich immer PCI/PCIe einer USB-Lösung vorziehen, allein schon aus Gründen der Systemlast und dem ganzen Hickhack mit nicht erkannten USB-Devices an ungeraden Tagen und bestimmten Mondphasen...

Unabhängig davon, ob Du das Monitoring mit dem UGC solo hinbekommst (was ja laut B. so sein sollte): Viele Leute klagen über 'rauschende' Modeling-Amps am Rechner, über flachen, statischen Sound. Es klingt paradox, aber der einfachste Tube Amp in Handverdrahtung verstärkt effizienter als viele hochintegrierte Audiosysteme (zumindest für diese Anwendung).

Du brauchst für Zerrsounds soviele Bits wie möglich (digitale, nicht das Bier :P). Ich hatte das mal im Vandal-Manual geschrieben; wenn du 'n High-Gain-Amp hast, macht der ohne mit der Wimper zu zucken mal eben 60dB Gain. Bei einem 16bit-Device wie dem Guitarlink hast Du nach oben sehr wenig 'Luft', d.h. langes Sustain bei viel Gain kippt mitunter ins 'Quantisierungsrauschen' über. Darunter kranken viele 'kleine' Lösungen (UGC, StealthPlug etc.), ist also kein Problem des B.-Gerätes per se.

Für höherwertigeres Gitarrenrecording würde ich halt eher an einer richtigen Karte einen kleinen Preamp wie den Art Tube MP (~39€) oder eine andere DI betreiben, oder notfalls einen (rauscharmen) Bodentreter (auf Bypass, aber der darf nicht 'true-Bypass' sein).

Das M-Audio solltest Du zu Deinem Haupt-Device erklären. Müsstest nur sicherstellen, dass Du irgendwo einen Hochimpedanz-Eingang für die Harfe hast (Hi-Z). Wenn das M-Audio nur Line & Mic hat, müsstest Du was vorschalten. Sehr beliebt (auch bei uns hier) ist der kleine Art, weil er netterweise ein leicht 'aufgeheiztes' Signal mit genug Headroom liefert, indem er die Spitzen leicht abfedert. Man kann mit so einem Signal gut weiterarbeiten; manchmal merkt man das erst im Zusammenspiel oder im Mix.

Nimm zum Geräte-/Monitoring-Test mal irgendeinen ausgemusterten Boss/Ibanez/sonstwie-Treter und schalte den mal vor das M-Audio, betreibe das Ding unter ASIO, Hybrid-Engine aktiviert, Latenz kleiner 256 Samples (so niedrig wie möglich). Und drauf achten, ob Samplitude (unten rechts) ASIO-Aussetzer anzeigt (sollte nicht sein).

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Danke euch beiden, vor allem Sascha

werde das mal ausprobieren, Geräte habe ich ja genug daheim :P ...

Viele Grüße

Hansi

Ich dachte es kannmir jemand einen Weg zeigen, wie ich die Gitarre direkt aufnehmen kann (über USB und dem Guitarlink), ok, die M-Audio ist nunmal keine hochprofessionelle Soundkarte mit 100 Eingängen, aber irgendwie muss es doch gehen?

Ohne jetzt ein B-Bashing vom Zaun zu brechen (bin langjähriger DDX-3216-Fan, via ADAT an Emu1212), denke ich, dass Du Dich für eine der beiden Geräte entscheiden solltest. Am stationären PC würde ich immer PCI/PCIe einer USB-Lösung vorziehen, allein schon aus Gründen der Systemlast und dem ganzen Hickhack mit nicht erkannten USB-Devices an ungeraden Tagen und bestimmten Mondphasen...

Unabhängig davon, ob Du das Monitoring mit dem UGC solo hinbekommst (was ja laut B. so sein sollte): Viele Leute klagen über 'rauschende' Modeling-Amps am Rechner, über flachen, statischen Sound. Es klingt paradox, aber der einfachste Tube Amp in Handverdrahtung verstärkt effizienter als viele hochintegrierte Audiosysteme (zumindest für diese Anwendung).

Du brauchst für Zerrsounds soviele Bits wie möglich (digitale, nicht das Bier :)). Ich hatte das mal im Vandal-Manual geschrieben; wenn du 'n High-Gain-Amp hast, macht der ohne mit der Wimper zu zucken mal eben 60dB Gain. Bei einem 16bit-Device wie dem Guitarlink hast Du nach oben sehr wenig 'Luft', d.h. langes Sustain bei viel Gain kippt mitunter ins 'Quantisierungsrauschen' über. Darunter kranken viele 'kleine' Lösungen (UGC, StealthPlug etc.), ist also kein Problem des B.-Gerätes per se.

Für höherwertigeres Gitarrenrecording würde ich halt eher an einer richtigen Karte einen kleinen Preamp wie den Art Tube MP (~39€) oder eine andere DI betreiben, oder notfalls einen (rauscharmen) Bodentreter (auf Bypass, aber der darf nicht 'true-Bypass' sein).

Das M-Audio solltest Du zu Deinem Haupt-Device erklären. Müsstest nur sicherstellen, dass Du irgendwo einen Hochimpedanz-Eingang für die Harfe hast (Hi-Z). Wenn das M-Audio nur Line & Mic hat, müsstest Du was vorschalten. Sehr beliebt (auch bei uns hier) ist der kleine Art, weil er netterweise ein leicht 'aufgeheiztes' Signal mit genug Headroom liefert, indem er die Spitzen leicht abfedert. Man kann mit so einem Signal gut weiterarbeiten; manchmal merkt man das erst im Zusammenspiel oder im Mix.

Nimm zum Test mal irgendeinen ausgemusterten Boss(Ibanez/sonstwie-Treter und schalte den mal vor das M-Audio, betreibe das Ding unter ASIO, Hybrid-Engine aktiviert, Latenz kleiner 256 Samples (so niedrig wie möglich). Und drauf achten, ob Samplitude (unten rechts) ASIO-Aussetzer anzeigt (sollte nicht sein).

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